Zu Besuch in Ost-Berlin

Bei «einestages.de» kann man schon mal seine Mittagspause vertrödeln. Nachstehend die Ergebnisse einer kleinen Surf-Tour zum Thema DDR-Besuche kurz gefasst: Dort erinnert sich beispielsweise Spiegel-Online-Redakteur Jens Lubbadeh an einen Klassenausflug ins Ost-Berlin des Jahres 1986. Neben Zwangsumtausch, stinkenden Trabbis und schlechtem Eis blieb dem damals 13-Jährigen vor allem ein Verhör durch einen DDR-Grenzer im Gedächtnis. Hier geht’s zum Artikel >>


Auch der Baby-Boomer Martin Rupps hatte in den Achtzigern sein “Rendezvous mit dem Klassenfeind“. Sein Abstecher in den Ostteil ist für ihn verbunden mit “Transit-Terror, Alu-Spielgeld und unerreichbaren Ost-Schönheiten”.

Vom rauen Charme Ost-Berlins fühlte sich Anfang der Achtziger auch der West-Berliner Fotograf Udo Hesse magisch angezogen: Auf seinen langen Streifzügen nahm er wider besseren Wissens einmal die Ostseite der Mauer in den Sucher – und hatte plötzlich mächtig Ärger mit den Sicherheitsorganen. Hier gibt’s die ganze Geschichte >>

Franz-Josef Kemper erinnert sich an einen vergeblichen Versuch, nach Ostberlin einzureisen. Nach Schlange stehen am Schlagbaum musste er erfahren, dass eine Einreise von Westberlin nach OSTberlin generell nicht möglich ist.


Quelle: einestages.de
(ENDE) geschichtspuls/05.05.2008/mar

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