Beiträge zum Thema (Tag) ‘ Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ’
28 Jahre lang, von 1961 bis zum Mauerfall 1989, war die S-Bahn ein Symbol für das geteilte Berlin. Warum die West-Berliner sie nach dem Mauerbau boykottierten, wie Ostdeutsche sie für eine Flucht in den Westen nutzten und wann die erste S-Bahn wieder durch ganz Berlin fuhr – das und vieles mehr will eine neue Sonderausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde erzählen. Ausstellungseröffnung ist am 27. August 2009.
Ausstellung: Fotografische Spurensicherung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde
2. Dezember 2008 | von Marvin | Kategorie: Bundesrepublik Deutschland (ab 1945), Sozialgeschichte, Veranstaltungen, Ausstellungen, ..., aktuell
“Die Zentrale Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler 1964-2008: eine fotografische Spurensicherung” heißt eine neue Sonderausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. Mit ihr soll die Arbeit der Zentralen Aufnahmestelle Berlin (ZAB) – das ehemalige Notaufnahmelager Marienfelde – gewürdigt werden, bevor die Einrichtung 2009 ihre Pforten schließt.
Veranstaltung: DDR-Urlauber und ihre Flucht in den Westen
8. Oktober 2008 | von Marvin | Kategorie: DDR / SBZ (1945-1990), Veranstaltungen, Ausstellungen, ..., aktuell
Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde lädt am 18. Oktober zu einer Veranstaltung unter dem Titel “Reise ohne Rückkehr. DDR-Urlauber und ihre Flucht in den Westen“. Eröffnet wird der Abend durch einen Vortrag von Andreas Stirn, der zum Thema “Traumschiffe des Sozialismus: Die DDR-Urlauberschiffe 1958 bis 1990″ promoviert. In einem anschließenden Zeitzeugengespräch werden Lutz Grävinghoff und Erhard Raschke von ihrer gefahrvollen Flucht in den Westen berichten.

Hallo, mein Name ist Marvin Brendel. Ich bin selbstständiger (Wirtschafts-)Historiker und arbeite vor allem im Bereich 

