Umstritten: Hängebrücken-Projekt zwischen Tiroler Burgen

Kurz notiert: In Tirol plant man Großes. Mit der längsten Hängebrücke der Alpen will man zwei Burgen miteinander verbinden. Der 312 Meter lange, in der Nacht beleuchtete Brückenschlag von der Festung Ehrenberg zum Fort Claudia soll als “Highlight weit über die Region hinaus” Touristen anlocken. Geht alles wie geplant, könnten bereits ab Herbst die ersten Wagemutigen zwischen den Brücken promenieren, wie Tirol Online berichtet.

Doch das 960.000 Euro-Bauwerk in der Marktgemeinde Reutte ist nicht unumstritten. Das zeigen die zahlreichen Artikel-Kommentare ebenfalls bei Tirol Online. Von Regional-Klüngel und Steuergelderverschwendung ist die Rede. Jan vom Burgerbe-Blog hat die Kritik an der geplanten Hängebrücke zusammengefasst (und liefert nebenbei Interessantes zur Geschichte der Burgen): “Tiroler Klüngel”: Längste Hängebrücke der Alpen soll zwei Burgen verbinden.

Quelle: Tirol Online, Burgerbe-Weblog
(ENDE) geschichtspuls/17.02.2009/mar

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    1. ah, Danke für die Erwähnung. Interessantes Projekt, das hier entsteht (sowohl thematisch als auch vom Nachrichtenseiten-Layout her, sowas kann konventionelles Wordpress leider nicht)…

      Schöne Grüße
      der Jan

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