Fluchterfahrung: Abgetaucht Richtung Westen

Am 18. August feiert Thomas Burhenne seinen zweiten Geburtstag – und das 2007 zum 30. Mal. Der Tag markiert für den Darmstädter Bildhauer (der eigentlich am 3. Oktober geboren wurde) ein anderes, lebensveränderndes Datum: Denn vor 30 Jahren, am 18. August 1977, gelang ihm die Flucht aus der DDR. “Bewaffnet” mit einem selbstgebauten Tauchgerät stieg er in den Britzer Zweigkanal in Ostberlin und tauchte nach Überwindung eines Unterwassergitters ganze 45 Minuten später 500 Meter weiter im Westen wieder auf.

An die Einzelheiten seiner Flucht und was ihm dabei durch den Kopf ging, erinnerte sich Burhenne jetzt für einen Beitrag für Echo Online. Na dann, Herzlichen Glückwunsch!

Verwandte Artikel:
Fluchtversuch: Durchbruch mit dem Bus
Im Wortlaut: Argumentation zum Mauerbau
Im Wortlaut: Mauerbau-Reaktionen


Quelle: Echo Online
(ENDE) ddr-geschichtsblog/15.08.2007/mar

Blaetter fuer Genossenschaftsgeschichte
(Ein neues Angebot aus dem GeschichtsPuls-Netzwerk)


    RSS-Grafik
    Fanden Sie diesen Artikel interessant? Dann abonnieren Sie doch den GeschichtsPuls-Feed. So werden Sie immer mit den aktuellen GeschichtsPuls-Beiträgen versorgt. (Was ist RSS?)

    Und was sagen Sie dazu...?

    Einen Kommentar hinterlassen

    RSS-Grafik
    Sie wollen die Diskussion verfolgen? Abonnieren Sie den RSS-Kommentar-Feed...
    (Was ist RSS?)